Geschrieben am 20. Jänner 2010 um 17.18 von Neo
Namaste,
der Wind, ja der Wind, der bläst uns kräftig ins Gesicht. Zumindest dann, wenn wir dies zulassen, fühlen wir, wie uns Geschehnisse, die alles anders machen, bedingungslos fordern. Danach, ist es nie mehr so, wie davor, und dann ist die Frage, wie viel wir zu geben bereit waren und jetzt - in diesem Augenblick - ist die Frage, wie viel wir noch geben können, ohne uns dem Sturm zu ergeben. Viele können den Schmerz förmlich fühlen und viele haben ihm schon das "Du-Wort" angeboten, weil er sie beständig besucht.
Was aber, wenn der Schmerz nur ein Irrtum des Geistes wäre? Was wäre, wenn es gar keinen Schmerz gibt? Was wäre, wenn uns nur unsere Bedingungen Schmerzen bereiten? Was, wenn wir nur Angst haben, weil wir uns vollkommen irren? Wer könnte sich je an der Angst von uns allen nähren? Gibt es Wesen, die uns in Angst halten, damit sie sich, wie blutrünstige Vampire, an unserer Angst nähren können. Was wäre, wenn es genau so wäre, dass wir seit Urzeiten von einer Rasse an Reptiloiden regiert werden, die unsere Ängste als Nahrung brauchen? Was, wenn wir denen nur entkommen, wenn wir bedingungslos lieben? Was wäre, wenn wir dies könnten? Was macht mehr Sinn, als die Segel gegen den Wind zu setzen ...
So viele Fragen, wer weiß Antworten? Finden wir da welche? - http://www.wahrheit-tv.de/
Viel Freiheit
Neo
P.S. Damit ihr besser versteht, was ich meine, drei Clips, die es echt in sich haben ...
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Geschrieben am 18. Jänner 2010 um 17.59 von Neo
Namaste!
Nein, ich war heute noch nicht auf du und du mit dem Göttlichen Schaumgetränk. Ho´oponopono kommt aus Hawaii und ist die wohl wunderbarste Methode um zu vergeben. Einfach unfassbar, wie wunderbar der Ansatz ist, dass alles, was uns widerfährt, seinen tiefen Grund hat und nur deswegen für uns vorgesehen wurde, damit wir lernen können und danach alles vergeben.
Ho´oponopono ist auch die Basis der hawaiianische Huna-Philosophie (nach Serge King), die sieben wesentliche Grundprinzipien, welche das Leben und Handeln eines Menschen beschreiben, umfasst.
Die Sieben Prinzipien lauten (Quelle: "Der Stadtschamane" von Serge Kahili King):
1. Ike - Die Welt ist so, wie du sie siehst
2. Kala - Es gibt keine Grenzen
3. Makia - Energie folgt der Aufmerksamkeit
4. Manawa - Jetzt ist der Augenblick der Macht
5. Aloha - Lieben heißt, glücklich sein mit
6. Mana - Alle Macht kommt von Innen
7. Pono - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit
Natürlich könnte man einen eigenen Blog mit diesen wunderbaren und wundersamen Inhalten aus Hawaii füllen, dies ist mir aber im Moment noch nicht möglich. Ich werde aber weiterhin dieses Thema im Fokus behalten und darüber noch eifrig berichten. Radikale Vergebung ist für unsere Welt so unverzichtbar, wie Wasser auf einem Fußmarsch durch die Wüste Gobi. Worauf wartet ihr also. Habt ihr heute schon einem Menschen radikal vergeben? Falls nicht, dann könntet ihr es ja sofort tun ...
Natürlich lade ich nun auch alle Menschen ein, uns eifrig über die Wunder aus Hawaii zu berichten.
Viel Freiheit
Neo
P.S. Diese Clips seinen der Beginn eurer wunderbaren Freundschaft mit Ho´oponopono ...
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Geschrieben am 2. Jänner 2010 um 13.02 von Neo
Namaste in 2010!
Ja, es war echt nicht so einfach ein Thema zu finden, welches sehr gut zum Jahresanfang passt. Ich habe mir gerade noch einmal das wundervolle Lied von Susan Boyle angehört, das sie so gottgleich gesungen hat und das ich in meinem letzten Beitrag in 2009 für euch ausgewählt habe. Einfach unglaublich, welche Träume wahr werden, wenn wir nur fest genug daran glauben.
Nun, damit sind wir auch schon beim Thema, welches ich ausgewählt habe. Beim traumhaften und wunderbaren Versuch, den Mut zu erlangen, einfach so zu sein, wie man ist! Hinweg mit all diesen Vorsätzen! Hinweg mit allen Vorhaben, die für uns kompliziert sind, hinweg mit allen Situationen, in denen wir nicht unser wahres ich leben dürfen. Wir haben besseres verdient, wir haben die Einfachheit verdient.
Die Dinge, die wenig einfach sind und denen man hinterher laufen muss, die können eh nicht wirklich für uns bestimmt sein, denn sonst würden sie uns wohl ohne Schwierigkeit geschenkt. Steigen wir doch endlich aus, aus dem sich ewig drehenden Laufrad, das von komplizierten Erwartungen und der Hoffnung, dass sich Menschen ändern würden, wenn wir nur lange genug darum bitten, angetrieben wird. Lassen wir die Menschen doch selbst deren Erfahrungen machen und wenn sie bemerken, dass sie in einem Labyrinth des Irrweges gefangen sind, dann werden sie ohnehin umkehren und sich dem Licht zuwenden oder eben weidergehen und dem Leid und er Dunkelheit folgen.
Die Menschen und natürlich auch wir, sind eben so, wie sie und wir sind. So kann uns auch die Arglist mancher Systeme und mancher Menschen nicht mehr wirklich was anhaben und wir können alles einfach so sein lassen, wie es halt ist. Es ist, wie es ist, und dies ist wohl genau so gut, wie alles andere auch gut wäre. Wir und unsere Gedanken bestimmen unsere Wirklichkeit und unsere Gegenwart. Wir haben es in der Hand, eine Besserung in allen Bereichen zu erlangen, denn das Perfekte ist der Feind des Guten.
Die Wirklichkeit besteht aus Allem was ist und Allem was sein kann!
Ja, genau so, ist es und genau so werden wir uns einem wunderbaren und goldenen 2010 zuwenden, in dem Milch und Honig für uns fließen werden, wenn wir uns den positiven Gedanken und der Hoffnung zuwenden.
Was werdet ihr euch in 2010 wünschen, in eurem Paradies, das Erde und euer Leben genannt wird?
Alles wird besser werden!
Viel Freiheit
Neo
P.S. Viel Freude beim ersten Song des Jahres 2010, der ein ganz ein feiner ist ...
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Geschrieben am 31. Dezember 2009 um 11.51 von Neo
Namaste,
ja, heute ist es wieder soweit. In wenigen Stunden steht schon 2010 am Ende unserer Datumsangabe. Sehr gerne möchte ich einen kurzen Ausblick wagen und euch gleichzeitig für die Treue zu diesem Freiheitsblog und eure Freundschaft danken.
Mit dem Jahreswechsel starten wir ein Jahr, das sehr spannend und hoffentlich wunderbar werden wird. Jetzt trennen uns schon weniger als drei Jahre bis zum magischen Datum 21.12.2012, welches von den Maya als Ende der Zeiten beschrieben wurde. Könnte eh nicht schaden, wenn die Zeiten des Hungers, des Krieges und der Ausbeutung der Menschen zu Ende gehen würden. Schön wäre es, wenn wir danach in ein goldenes Zeitalter eintreten würden - ich denke, wir hätten es trotz unserer Fehler verdient.
Wichtig ist jedoch, dass wir uns bis dahin weiter entwickeln, noch viel lernen und einfach noch bessere und gütigere Menschen werden. Wir alle sind Brüder und Schwestern, vom selben Sternenstaub gemacht und vom selben Schöpfer. Hoffentlich werden wir schon bald erwachen, und erkennen, dass wir hier auf Erden im Paradies sitzen. Hoffentlich werden wir künftig besser auf alle Menschen und auf unser Paradies acht geben. Wir haben die Zukunft und das Schicksal der Welt in unseren Händen - ich hoffe inständig, dass diese Hände glückliche sein mögen.
Ich wünsche euch im Namen des mywoodstock-Teams, genau das, was ihr euch heute auch wünscht und noch vieles mehr. Bleibt auf dem Weg der Zuversicht, der Hoffnung und lasst eure Herzen von Liebe überfließen. Bleibt Lichtgestalten und gebt einfach nie auf!
Wir sind an eurer Seite und wir können vieles dazu beitragen, dass 2012 nicht nur das Ende aller Zeiten wird, sondern auch der Beginn eines Zeitalters in dem die Liebe die Welt regiert.
Viel Freiheit, lasst es heute ordentlich krachen und genießt alles das, was uns das Paradies zu bieten hat!
Neo und das mywoodstock-Team
P.S. Natürlich gibt es auch noch einen Clip für euch - einen traditionellen und einen von einer Frau, die 2009 die Welt bewegt hat und gezeigt hat, was alles möglich ist - Susan Boyle ...
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Geschrieben am 27. Dezember 2009 um 11.25 von Neo
Namaste!
Ich hoffe, euch ist noch immer so richtig zum feiern zu mute. Wunderbar, wenn ihr das Leben in vollen Zügen genießen könnt und wenn ihr merkt, dass es auch von Minute zu Minute besser geht, wenn ihr viel feiert. Jetzt stellt sich natürlich eine wichtige Frage:
Weshalb sollten wir eigentlich früher oder später aufhören zu feiern?
Weshalb machen wir nicht einfach durch und feiern eigentlich so lange, bis wir dann für eine Sekunde mit dem Feiern aufhören, um schon einen Atemzug danach wieder mit dem Feiern zu beginnen. Ja, Whisky, Whiskey und Göttliches Schaumgetränk dafür müsste es eigentlich genügend geben auf diesem wunderbaren Planeten. Nun, mir fällt da auch nicht wirklich eine logische Erklärung dafür ein, weshalb wir alle einmal mit dem feiern aufhören. Was führt uns dazu, weshalb tun wir das, müssen wir das tun oder wäre eine Welt vorstellbar, die aus einer durchgehenden Feierlichkeit besteht? Jedenfalls müsste doch ein Leben als durchgehende Feierlichkeit möglich sein - oder? Was meint ihr da draußen in der großen Feier des Lebens?
Ich denke, probieren wird ja wohl nicht schaden können und wenn wir uns für eine ganz lange Feier entscheiden, dann werden wir diese auch bekommen ....
Viel Freiheit
Neo
P.S. Habe noch zwei gottgleiche Clip´s von Michael Niavarani für euch gefunden ...
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Geschrieben am 24. Dezember 2009 um 19.25 von Neo
Namaste!
Im Namen unserer Freiheitsplattform darf ich euch in aller Herzlichkeit alles Gute für Weihnachten 2009 wünschen.
Bleibt auf dem Weg der Freiheit und lasst eure Herzen täglich tanzen. Danke, dass ihr in den letzten Monaten unsere Plattform unterstützt habt und uns so sehr viel Freude und Anspron für die Zukunft gegeben habt. Wir werden uns weiterhin für euch ins Zeug legen und unsere Finger verwenden, um das zu schreiben, was euch befreien wird.
Viel Freiheit und alles Liebe
Neo
P.S. Als Clip für die Festtage habe ich mir was echt Lustiges ausgesucht ...
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Geschrieben am 20. Dezember 2009 um 18.19 von Neo
Namaste!
Nun, es ist so kurz vor dem Weihnachtsfest sicher hilfreich, einmal an die Menschen zu denken, die warum auch immer, im Moment mit einem Pfeil in der Brust - oder besser beschrieben in ihrer Seele - aufwachen.
Ja, es gibt in Zeiten wie denn diesen viele Möglichkeiten, wie man sich einen Pfeil einfängt, der dann ganz tief in der Brust steckt. Meistens sind es Enttäuschungen, die uns so große Schmerzen bereiten oder wir sind traurig, weil wir erfolglos geglaubt haben, aufrichtige Menschen in unserer Nähe zu haben. Oft werden wir dort verletzt, wo wir am verletzlichsten sind, in unserem Rücken. Was sollten wir nun aber tun, wenn wir erkennen, dass unser Herz blutet, weil es gebrochen ist?
Nun, wir sollten ganz schlicht gütig sein. Gütig sein mit denen, die uns verletzt haben und vor allem mit uns. Wir sollten einfach nie, nie aufgeben, denn dann wird alles doch noch wunderbar werden und es werden sich Wege auftun, wo wir im Moment keine sehen. Jede einzelne Träne wird dereinst auf unser Habenkonto gebucht und was kann man besseres tun, als ein gütiger Mensch und ein Vorbild zu bleiben. Bleibt am Weg des Guten und seid wenigsten ihr Menschen, die menschlich sind ....
Viel Freiheit
Neo
P.S. Der Xavier beschreibt alles ungleich besser als ich - aber hört selbst ...
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Geschrieben am 16. Dezember 2009 um 13.47 von Neo
Namaste,
ja, da hat man wirklich was zum schauen. In Amerika wird mittlerweile ganz öffentlich im TV von der nahenden neuen Weltordnung, der neuen Weltwährung und der neuen Weltregierung berichtet. Hm? Da war doch noch was oder? Ja, genau, wie wir aus den Zeitgeist-Filmen wissen, schickt sich offensichtlich eine im geheimen konspirierende Gruppe - die Bilderberger - an, die Weltregierung zu übernehmen. Aber seht selbst:
Also, wenn mich einer fragen würde, ob ich eine neue Weltordnung oder gar eine neue Weltregierung haben will, dann antworte ich Folgendes: "Mir reicht meine Regierung vollkommen!"
Bei der österreichischen Regierung sind derzeit ja ganz spannende Dinge zu beobachten. Der oberste Landwirt der Nation, der ÖVP-Chef, verstaatlicht gerade die sechstgrößte Bank des Landes. Ja, das muss echt nett sein, für einen konservativen Parteiführer, dessen Partei über Jahrzehnte die Verstaatlichung von Unternehmen als Teufelszeug gegeißelt hat, wenn er genau das Gegenteil von dem tun darf, was eigentlich im Parteiprogramm steht. Fein, fein! Das ich das noch erleben darf - einfach ein Traum! Wenn es darum geht, Großinvestoren und Bänker vorm Konkurs zu bewahren, dann gelten halt andere Regeln, von denen ein privater Unternehmer oder Untertan dieser Regierung nur träumen darf. Interessant ist auch, dass die ÖVP wollte, dass die Voest und ähnliche Top-Unternehmen aus dem Volkseigentum genommen werden, dass man jetzt aber Banken übernimmt, die keiner mehr haben will. Bravo, lieber Vizekanzler, Sie verwalten unser Volkseinkommen echt wunderbar. Ganz egal, was Sie und Ihre Berater in Wien zu essen, trinken und rauchen haben, ich will das auch!
Was noch auffällt ist die Tatsache, das die Grazer Wechselseitige - trotz eines mehr als 20 Prozent Anteils - am "toten Pferd" in Kärnten, nur 30 Millionen Euro auf den Tisch legen muss. Das Land Kärnten zahlt aber für einen weniger als 13 Prozent Anteil 200 Millionen Euro. Eigenartig - nicht? Entweder der schwarze Vizekanzler hat seine schwarzen Kumpels in der Versicherung gerettet oder die haben Taschenrechner, die eigenartige Zahlen anzeigen? Schön ist jedenfalls, das wir Steuerzahler mal wieder die Zeche zahlen dürfen. Edel wäre nun aber zumindest, dass die ÖVP einen Selbstauflösungsbeschluss fassen würde, weil sie Teufelszeug getan hat und für eine christlich-konservative Partei geht das eben nicht - nein, gar nicht fein, ist das. Gel? Und übrigens, schon die Dakota Indianer haben einmal gemeint: "Wenn du erkennst, du reitest ein totes Pferd, steig ab!"
Zum Glück gibt es ja noch Gold und Silber, denn die sind unsere einzige Chance der Versklavung durch die Herrschenden zu entkommen ...
Viel Freiheit
Neo
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